Das Buch

Auf 476 Seiten sind zunächst alle Wohneinrichtungen aufgeführt, geordnet nach Postleitzahlen, denn man sucht ja meist zunächst im heimatlichen Bereich.

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In übersichtlichen Vorspalten findet man dazu diejenigen Behinderungen, auf die das jeweilige Haus besonders eingerichtet ist: im Tabellenkopf in ausgeschriebenen Worten, in den Spalten darunter mit den entsprechenden Anfangsbuchstaben, also:
geistig behindert = g
körperbehindert = k
psychisch  krank
oder behindert = p 
usw.
Das Suchen nach bestimmten Bedingungen ist daher denkbar einfach.

Besondere Behinderungsarten sind im Einzelfall in einem ausgeschriebenen Kurzwort quer über die Spalten vermerkt, wie z.B. neurol-  / sucht- / autist-  und andere.

Darüber hinaus gibt es Hinweise zum Aufnahmealter und zur möglichen Aufenthaltsdauer (k = kurzzeitig /  D 65 = Daueraufenthalt bis zum Alter von ca. 65 /
D 100 = zeitlich unbegrenzt)

Viele textliche Zusatzbemerkungen sind im (gelben) Anhang 1  über die Suchziffer in der Spalte „Anhang 1“ zusammengefasst.  Und das Kennzeichen in der letzten Spalte rechts („Anhang 2“) führt zu Adresse, Telefon und Fax der Träger-Organisation im Anhang 2,  verbunden mit Hinweisen darauf, wo dieser Träger noch weitere Wohneinrichtungen betreibt.